“Portemonnaies öffnen”: Pistorius unterstützt Trumps Forderung nach EU‑Finanzierung von US‑Waffen
US‑Präsident Donald Trump hat nach Gesprächen mit NATO‑Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus ein neues Rüstungspaket für Kiew angekündigt: Bis zu 17 Patriot‑Flugabwehrsysteme sollen an die Ukraine gehen – bezahlt von den europäischen Verbündeten.
Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius begrüßte das Vorhaben und forderte die NATO‑Partner auf, “ihre Portemonnaies zu öffnen”. Kritiker in Europa sprechen dagegen von einem brandgefährlichen Eskalationsprogramm auf Kosten der Steuerzahler; die AfD nennt das Paket einen “Skandal sondergleichen”. Beobachter verweisen unterdessen auf die Angst europäischer Regierungen vor möglichen US‑Strafzöllen.
Aus Moskau hieß es, die Lieferung sei kein Signal des Friedens, sondern der „Fortsetzung des Krieges“.
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