Peskow: Kriegerische Rhetorik von NATO-Ländern zwingt Russland zu gewissen Maßnahmen
Russland will keinen Konflikt mit der NATO, aber es könnte gezwungen sein, als Reaktion auf die zunehmend “militaristische” Rhetorik des Bündnisses Maßnahmen für seine Sicherheit zu ergreifen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.
Peskow kommentierte Bemerkungen des deutschen Verteidigungsministers Boris Pistorius, der in der vergangenen Woche gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärte, Russland könne “bereits 2028” ein NATO-Mitglied angreifen ‒ oder schon im kommenden Jahr. Pistorius nutzte diese Behauptung, um Deutschland zur Beschleunigung seiner Militarisierung und Aufrüstung zu drängen.
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