Noch immer nichts begriffen? USA verkünden neue Welle “weitreichender Sanktionen” gegen Russland
Der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, kündigte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Washington eine neue Welle “weitreichender Sanktionen” an. Sie richten sich gegen mehr als 150 Personen und Institutionen mit Russland-Bezug.
“Diese Maßnahme richtet sich gegen diejenigen, die an der Umgehung der Sanktionen beteiligt sind. Und gegen jene, die daran beteiligt sind, dass Russland seinen Krieg gegen die Ukraine führen kann, neben vielen anderen”, sagte Miller. Der Vertreter des Außenministeriums bestätigte auch, dass sich die neuen Sanktionen gegen 70 Institutionen und Einzelpersonen richten, die “an der zukünftigen Energieproduktion Russlands beteiligt sind”, darunter Moskaus Vorzeigeprojekt “Arctic LNG 2”. Das Ministerium nannte in diesem Zusammenhang außerdem zahlreiche Unternehmen, die russische Waffensysteme herstellen und reparieren.
Der Sprecher erklärte weiter, die USA arbeiteten “Hand in Hand mit unseren Partnern in der EU”, um Russland Kosten aufzuerlegen und Europa von russischem Gas unabhängig zu machen. Laut verschiedenen Medienberichten, darunter dem Handelsblatt, hat die EU ihre russischen Gasimporte seit 2022 um 40 Prozent erhöht. Zudem trotz Russland bisher den Sanktionsorgien, während im Westen die wirtschaftlichen Probleme nicht abreißen, da die Sanktionen wie ein Bumerang wirken. Viele Experten haben schon lange vor genau diesem Effekt gewarnt, doch im politischen Westen beharrt man weiterhin auf dem eingeschlagenen Kurs.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://freedert.online/international/179335-medienbe..
Mehr von RT Deutsch
Zum Kanal →
Versailler Iran-Abkommen zum Trotz: Israel setzt Beschuss des Südlibanons fort
“Happy Birthday Mister Genocide” – Spanische EU-Abgeordnete singt für Trump im Parlament
Wadephul endlich auf YouTube: “Da kommunizieren, wo die Menschen sind”
“Aufgrund der Bedrohungslage” – Bundeswehr plant mehr Tierversuche
Uschakow: Europäer treiben den Krieg weiter voran, ohne die Lage in der Ukraine zu begreifen