Neue Details zur Operation Walküre: FSB gibt Dokumente zum Hitler-Attentat frei
Am 20. Juli 1944 ließ Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Bombe im “Führerhauptquartier” in Ostpreußen detonieren, um Adolf Hitler durch einen Sprengstoffanschlag zu töten. Der Angriff scheiterte und Hitler wurde nur leicht verletzt. Stauffenberg wurde noch in derselben Nacht hingerichtet. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nun kürzlich Dokumente freigegeben, die neue brisante Details über die Operation Walküre enthüllen. Mehr darüber erzählt ihnen RT DE Korrespondent, Georg Sadownitschij.
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