Nebensja: “Keine Gespräche mit Kiewer Regime, solange es zivile Ziele angreift”
Bei einer Pressekonferenz des UN-Sicherheitsrates in New York am Mittwoch hat Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja erneut der Öffentlichkeit erläutert, warum es zwischen Moskau und Kiew seit nahezu einem Jahr nicht mehr zu direkten Verhandlungsgesprächen kommt.
So fasste er erneut die Position der russischen Führung, einschließlich des russischen Präsidenten, zusammen, als er erklärte, dass “wir nicht die Absicht haben, in Gespräche einzutreten, solange diese Praktiken andauern”, nämlich “offen terroristische Praktiken wie in Starobelsk, Jenakiewo”, bei denen “Dutzende Zivilisten getötet” wurden.
Außerdem erinnerte er daran, dass Selenskij “ein Dekret erlassen [hat], das ihm den Kontakt zu Präsident Putin untersagte”, was seine “öffentliche Megafon-Diplomatie” samt des “grob unhöflichen” Tons in ein anderes Licht stellt.
Nebensja kritisierte auch das UN-Sekretariat, welches sich “selbst der Möglichkeit beraubt, bei der Lösung der Krise in der Ukraine eine entscheidende Rolle zu spielen”.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com
Mehr von RT Deutsch
Zum Kanal →
Versailler Iran-Abkommen zum Trotz: Israel setzt Beschuss des Südlibanons fort
“Happy Birthday Mister Genocide” – Spanische EU-Abgeordnete singt für Trump im Parlament
Wadephul endlich auf YouTube: “Da kommunizieren, wo die Menschen sind”
“Aufgrund der Bedrohungslage” – Bundeswehr plant mehr Tierversuche
Uschakow: Europäer treiben den Krieg weiter voran, ohne die Lage in der Ukraine zu begreifen