Nach Unruhen: Kenias Präsident zieht Gesetz über geplante Steuererhöhungen zurück
Der Präsident von Kenia, zugleich Regierungschef, erklärte am Mittwoch, er werde ein Finanzgesetz, das neue Steuern vorsieht, nicht unterzeichnen. Am Vortag hatten Tausende von Demonstranten das Parlament in der Hauptstadt Nairobi gestürmt. Dabei wurden mehrere Menschen getötet, als die Polizei das Feuer eröffnete. Die Finanzpläne der Regierung sahen eine Reihe von Steuererhöhungen auf Dienstleistungen und Produkte vor, darunter für Lebensmittel wie Brot.
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