Nach Beleidigung durch Selenskij-Berater: China fordert Erklärung
Das chinesische Außenministerium hat am Mittwoch die Aussage von Wladimir Selenskijs Berater über Chinas “schwaches intellektuelles Potenzial” kommentiert.
Auf eine Frage, wie Peking dazu stehe, erwiderte Mao Ning, die offizielle Vertreterin des chinesischen Außenministeriums, bei einem Briefing am Dienstag: “Er muss eine Erklärung abgeben und sich rechtfertigen.” Darauf antwortete Selenskijs Berater Michailo Podoljak mit einem Tweet: “Klassische russische Propaganda: aus dem Zusammenhang gerissen, sinnentstellend auf die Zielgruppen zugeschnitten, um einen Konflikt zu provozieren.” Der Leiter des EU-Büros der “China Daily”, Chen Weihua, kommentierte Podoljaks ursprüngliche Aussage auf Twitter: “Ignoranter und rassistischer Politiker.”
Auch chinesische Internetnutzer sahen seine ursprüngliche Aussage und kommentierten diese mit: “Wir haben eine Magnetschwebebahn. In einem ukrainischen Zug kacken die Leute während der Fahrt direkt auf die Gleise. Intellektuelle.” und “Wenn sie so schlau sind, warum sind sie dann so ein Bettler?” Ein indischer Nutzer schrieb: “Deshalb sind wir auf dem Mond und sie in einem Minenfeld.”
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