Nach Angriff auf Berufsschule: Moskau kritisiert Fernbleiben westlicher Medien in Starobelsk
Nach dem Angriff auf ein Studentenwohnheim in Starobelsk hat das russische Außenministerium Vergeltungsschläge gegen Einrichtungen der ukrainischen Rüstungsindustrie in Kiew angekündigt.
Zugleich besuchten Journalisten aus mehreren Ländern den Ort des Angriffs in Starobelsk. Moskau kritisierte, dass zahlreiche westliche Medien nicht vor Ort erschienen seien. Russische Vertreter warfen westlichen Staaten und Medien vor, den Angriff auf die Berufsschule herunterzuspielen oder zu verschweigen.
Der freie Journalist Chris Veber bezeichnete den Angriff als Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht und als Kriegsverbrechen. Er kritisierte zudem die Berichterstattung westlicher Medien und sprach von einer ideologisch geprägten Darstellung des Ukraine-Krieges.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 25. Mai 2026]
Mehr dazu: https://de-rtnews.com/kurzclips/video/281211-irischer..
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