Leipzig: Macheten-Schlacht in “Waffenverbotszone”
Am Sonntagnachmittag ist es in der Leipziger Eisenbahnstraße zu einer Massenschlägerei zwischen offenbar türkischen Migranten gekommen. Die Beteiligten beschimpften sich wüst auf Türkisch.
Einer der Beteiligten zog eine Machete und drosch damit auf einen gestürzten Mann ein.
Nach Angaben der Polizei wurden zwei 26-jährige Männer verletzt, einer von ihnen musste ambulant behandelt werden. Die Behörde teilte mit, sie habe “die Ermittlungen zu den Gründen der Auseinandersetzung, der jeweiligen Tatbeteiligung und dem Verdacht der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen”.
Die Eisenbahnstraße gilt als Kriminalitätsschwerpunkt in Leipzig. Deshalb haben die Behörden dort bereits 2018 eine “Waffenverbotszone” eingerichtet, um “die Sicherheit der Anwohner zu erhöhen”.
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