“Haben weit mehr Nationen zerstört als aufgebaut” – Trump über US-Interventionismus
US-Präsident Donald Trump ist am Dienstag zu einem dreitägigen Nahost-Besuch in Saudi-Arabien eingetroffen. Es ist Trumps erste offizielle Auslandsreise. Nach Angaben des Weißen Hauses geht es bei den Besuchen vor allem um die Wirtschaftsbeziehungen.
In der saudischen Hauptstadt Riad wurde ihm ein feierlicher Empfang bereitet. Neben offiziellen Gesprächen mit saudischen Regierungsvertretern hielt Trump eine Rede auf einem Investorenforum.
Trump lobte dabei die Errungenschaften des modernen Nahen Ostens, die von seinen souveränen Staaten auf der Grundlage der “Akzeptanz nationaler Traditionen” erreicht wurden. Der westliche Interventionismus der Neokons und Globalisten habe stattdessen nur Misserfolge hervorgebracht. “Am Ende haben die sogenannten ‘Nation Builder’ weit mehr Nationen zerstört als aufgebaut”, so Trump.
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