Globale Proteste: Kritik an US-Vorgehen gegen Venezuela wächst
Der angebliche US-Einsatz in Venezuela und die mutmaßliche Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro sowie seiner Ehefrau stoßen international auf scharfe Kritik. In mehreren US-Städten, darunter New York und Chicago, sowie in Lateinamerika und Europa demonstrierten hunderte bis tausende Menschen gegen eine Einmischung Washingtons in Venezuelas innere Angelegenheiten und forderten die Freilassung Maduros. Teilnehmer warfen den USA vor, aus wirtschaftlichen Interessen – insbesondere wegen der Ölressourcen – zu handeln. Im Video sind Proteste, Transparente und Sprechchöre zu sehen; ein Korrespondent bzw. ein Demonstrationsteilnehmer ordnet die Stimmung vor Ort ein.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 4. Januar 2026]
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https://rtde.org/amerika/266425-trump-haben-maduro-ge..
https://rtde.org/international/266452-trump-wir-werde..
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