Georgiens Präsidentin Surabischwili ruft Schulen zur “Solidarität” mit den Protesten auf
In Tiflis nehmen die Proteste gegen die legitim gewählte Regierung der Partei “Georgischer Traum” weiter zu. Tausende Menschen versammeln sich auf den Straßen, die Situation artet zunehmend in gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei aus. Präsidentin Salome Surabischwili erkennt das Wahlergebnis nicht an. Sie weigert sich, ihr Amt niederzulegen, und fordert Neuwahlen. Nun ruft sie auch Schulen dazu auf, die Proteste zu unterstützen.
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