Gabbard: USA haben zu lange auf Regimewechsel gesetzt – das ist jetzt vorbei
Die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, erklärte am Freitag beim Manama-Dialog in Bahrain, dass die US-Außenpolitik “von Regimewechseln und Nationenaufbau” dank Donald Trump nun der Vergangenheit angehöre.
“Es war ein einheitlicher Ansatz, Regime zu stürzen, anderen unser Regierungssystem aufzuzwingen, in Konflikte einzugreifen, die kaum verstanden wurden, und am Ende mehr Feinde als Verbündete zu haben”, so Gabbard. Dadurch seien jedoch immer mehr Sicherheitsbedrohungen aufgekommen.
Ebenfalls am Freitag berichteten US-Zeitungen von Plänen Venezuela anzugreifen. US-Präsident Donald Trump dementierte diese Berichte.
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