Für einen Schuss: Kiewer Regime nutzt Junkies für Anschlag auf russischen Spitzenbeamten
Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat einen Sprengstoffanschlag auf einen russischen Spitzenbeamten verhindert. Der Pressedienst der Behörde berichtet dazu am 14. November 2025: “Der Föderale Sicherheitsdienst Russlands hat einen Terroranschlag verhindert, der von ukrainischen Geheimdiensten gegen einen hochrangigen Beamten des russischen Staats geplant wurde, als dieser das Grab von nahen Verwandten auf dem Trojekurowskoje-Friedhof besuchte.”
Name und Stellung des Beamten wurden nicht bekannt gegeben. Während des Einsatzes wurden nach Angaben des FSB zwei vorbestrafte Bürger Russlands sowie ein illegaler Migrant aus Zentralasien festgenommen, die von ukrainischen Diensten angeworben worden waren. Ein vierter Tatverdächtiger soll sich derzeit in Kiew aufhalten. Zusätzlich seien Nachrichtengeräte, die den Gesprächsverlauf der Verdächtigen mit Mitarbeitern der ukrainischen Geheimdienste enthalten, sowie eine in einem Blumenstrauß versteckte Kamera sichergestellt worden.
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