FSB vereitelt Giftanschlag auf Mitarbeiter eines Rüstungsunternehmens
Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat einen Terroranschlag ukrainischer Sonderdienste gegen die Mitarbeiter eines Rüstungsunternehmens im Gebiet Jaroslawl verhindert. Bei dem Attentat wollten die gegnerischen Kräfte giftige Substanzen zum Einsatz bringen, teilt das Pressezentrum des FSB mit.
Eine Chemikalie, die Verbrennungen der Atemwege verursacht und möglicherweise zum Tod führt, sollte in die Lüftungsanlagen der Autos der Mitarbeiter eingebracht werden.
Wie es heißt, wurde die Operation von der Ukraine aus mittels des Messengerdiensts Telegram koordiniert. Ein russischer Staatsbürger, der den Anschlag organisieren sollte, wurde festgenommen, so der FSB.
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