FSB deckt groß angelegte Cyberspionage gegen russische Geheimnisträger auf
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat eine groß angelegte Cyberspionage-Operation aufgedeckt, die sich gegen Diplomaten, Politiker, Militärangehörige und Journalisten richtete. Demnach sollen Angreifer Schadsoftware auf Smartphones eingeschleust haben, um Telefongespräche mitzuhören, Nachrichten auszulesen, Kameras und Mikrofone zu aktivieren sowie Standortdaten zu erfassen.
Nach Angaben des FSB erfolgte die Infektion der Geräte unter anderem über manipulierte Nachrichten auf Mobiltelefonen. Das russische IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky beschrieb dabei einen Angriffsweg, bei dem Schadsoftware unbemerkt über den Apple-Dienst iMessage installiert worden sein soll.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Juni 2026]
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