FSB beschlagnahmt über 300.000 SIM-Karten von mutmaßlichen Saboteuren und Terroristen
Das Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) hat die Aufnahmen von 612 beschlagnahmten SIM-Boxen und mehr als 300.000 SIM-Karten veröffentlicht, die die für Sabotage- und Terrorakte genutzt werden könnten.
Nach Angaben des FSB hat die Polizei im Rahmen des Betrugsartikels Strafverfahren gegen 30 Personen eingeleitet.
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