Fico über Konfrontation mit Kiew: “Wir führen einen Energie-Krieg”
Der slowakische Regierungschef hat sich in einem am Montagmorgen veröffentlichten Video erneut zu dem Energie-Konflikt zwischen Selenskijs Kiewer Regime und EU-Ländern, die der Brüsseler Linie zu einem Fortsetzen des Ukraine-Kriegs trotzen, geäußert. So kommentierte er auch die Gegenmaßnahmen seines Landes, die Selenskij zur Aufhebung der Blockade der Druschba-Erdölpipeline bewegen sollen: “Im Energie-Krieg, den wir führen, müssen wir manchmal zu Maßnahmen greifen, die ungewöhnlich und hart sind.”
“Selenskij wird niemals Öl durchlassen. Niemals. Merkt euch das”, erklärte Fico dennoch.
“Es sieht so aus, als wolle er uns bestrafen. All das geschieht, weil ihr eine friedliche Haltung einnehmt”, fügte er in seiner Ansprache an die Öffentlichkeit hinzu.
Zum Ende hin sagte er, dass bei einer Niederlage Viktor Orbáns bei den kommenden Parlamentswahlen Ungarns im April Bratislava die Rolle Budapests im Widerstand gegen Brüssel übernehmen müsse.
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