EU-Außenbeauftragte bestreitet Tötung russischer Zivilisten – Scharfe Kritik aus Moskau
„Sieh kein Böses, höre kein Böses und sprich kein Böses.“ Dies scheint der Ansatz der EU-Außenpolitikerin zu sein, wenn es um die Tötung russischer Zivilisten durch die Ukraine geht. In ihrer Rede in München behauptete Kaja Kallas, die Truppen Kiews hätten kein einziges Mal Waffen gegen russische Frauen und Kinder erhoben. Sie erklärte weiter, der Unterschied zwischen Russland und der Ukraine bestehe darin, dass russische Zivilisten nicht sterben würden – russische Frauen und Kinder kämen also nicht ums Leben. Die Reaktion aus Russland ließ nicht lange auf sich warten.
Mehr von RT Deutsch
Zum Kanal →
ASEAN-Treffen: Lawrow kündigt Gespräch mit Rubio an
Schlagabtausch zwischen Iran und USA hält an – Kritik wächst auch im US-Senat
Bericht dokumentiert ukrainische Kriegsverbrechen in Konstantinowka
“Kriegsverbrecher, haut ab!” – Proteste gegen Rubio und geplante US-Tech-Zone auf den Philippinen
Regierung erwägt Ausnahmen von der Schuldenbremse für weitere Ukraine-Hilfen