Eskalation im Nahen Osten geht weiter: Angriffe auf Journalisten und Proteste in Israel
Das US-Verteidigungsministerium prüft derzeit verschiedene Optionen für Bodenoperationen im Iran, während die Spannungen in der Region deutlich zunehmen. In Teheran wurde das Büro des Senders Al Araby bei einem Raketenangriff schwer beschädigt. Nach Angaben des Roten Halbmonds gab es dabei mehrere Verletzte. Gleichzeitig führt Israel seine Bodenoffensive im Südlibanon gegen Stellungen der Hisbollah fort, was auf beiden Seiten sowohl unter Soldaten als auch unter Zivilisten zu Opfern führt.
In mehreren israelischen Städten, darunter Tel Aviv und Jerusalem, kam es am Wochenende zu Demonstrationen gegen die Fortsetzung des Krieges. Trotz geltender Versammlungsbeschränkungen forderten die Protestierenden ein Ende der Kampfhandlungen und kritisierten die Strategie der Regierung unter Benjamin Netanjahu. Experten warnen vor den wirtschaftlichen und sozialen Folgen eines langwierigen Abnutzungskrieges.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 29. März 2026]
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