„Es ist leichter jemanden zu betrügen, als ihm klarzumachen, dass er betrogen wird.“
In seinem jüngsten Buch „1945 bis heute: Wer uns um den Frieden betrogen hat“ räumt der Autor Fred Schumacher, geboren 1947 in Wiesbaden, mit einigen Gründungsmythen der Bundesrepublik auf wie die „Stunde Null“ oder der Schlussstrich unter der NS-Zeit. Er reißt auch das extrem unbequeme Thema der Rolle des US-Großkapitals am Aufstieg der Nazis an. Über die Betrüger und Betrogene und warum die „Der Schnee von gestern die Sintflut von heute“* ist, erzählt Fred Schumacher im Gespräch mit Ivan Rodionov.
*Buchtitel von Daniela Dahn, die F. Schumacher in seinem Buch zitiert.
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