Epstein, Clinton und „verlorene“ Beweise
Mehr als 900 Seiten aus den Gerichtsakten zum Fall Jeffrey Epstein sind freigegeben worden. Mehr als 170 Personen tauchen darin mit ihren Echtnamen statt „John Doe“ oder „Jane Doe“ auf. Ein illustrer Haufen prominenter Namen wie Donald Trump, Michael Jackson, Stephen Hawking, David Copperfield und Prinz Andrew. Leute, die entweder tot sind oder ohnehin verbrannt wie Prinz Andrew oder in einem harmlosen Kontext stehen wie Donald Trump. Die Brisanz dieser Enthüllung tendiert gegen Null. Die wirklich brisanten Beweise aus Epsteins New Yorker Stadthaus sind merkwürdigerweise verschwunden. Epstein selbst tot. Sein Ex-Zellengenosse auch. Über das seltsame Zeugen-Sterben und dessen Tradition im Rechtsstaat USA – im Podcast Dunst der Stunde.
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