“Ein Weg ins Nirgendwo” – Lawrow zu Beratungen über kollektive Sicherheit ohne Moskau
Keine Entscheidungen bezüglich der kollektiven Sicherheit dürfen ohne Russland getroffen werden. Diese Meinung hat Außenminister Sergei Lawrow am Mittwoch bei der Pressekonferenz nach dem Treffen mit dem jordanischen Amtskollegen Ayman Safadi in Moskau zum Ausdruck gebracht. Es wäre “eine Utopie und ein Weg ins Nirgendwo”, die Sicherheitsfragen ohne Russland zu erörtern. Lawrow zeigte sich zuversichtlich, dass man dies im Westen, vor allem in den USA, verstehe.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine sollten zuverlässig sein und auf dem Prinzip der Unteilbarkeit der Sicherheit für ihre Nachbarn basieren, fügte der Minister hinzu. Russland sei damit einverstanden, dass die Sicherheitsgarantien für die Ukraine unter Beteiligung Chinas, der USA, Großbritanniens und Frankreichs gewährleistet würden.
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