“Dumm wie ein Tisch” – Generalinspekteur der Bundeswehr sieht Russlands Angriff kommen
In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk konstruiert der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, erneut eine angebliche “Bedrohungslage” durch Russland.
“Ich glaube, es war in den 40 Jahren, in denen ich Soldat bin, noch nie so bedrohlich wie jetzt gerade”, erklärt der 60-Jährige und fügt hinzu: “Wir sehen Drohnen über Umspannwerken. Wir sehen Drohnen über Kasernenanlagen, in denen ukrainische Soldaten ausgebildet werden.”
Analysten hätten ihm zudem gesagt, dass Russland 2029 zu “einem großmaßstäblichen Krieg in der Lage wäre, wo ein Angriff auf NATO-Territorium möglich sein könnte.” Auch wenn niemand sage, dass das dann auch tatsächlich passiere, hätten Russlands Präsident Wladimir Putin und andere Politiker des Landes diese Intention immer wieder deutlich gemacht.
Anders als von Breuer behauptet bezeichnete Putin Berichte über einen Angriff Russlands auf NATO-Länder unter anderem in einem Gespräch mit westlichen Journalisten im Juli 2024 als Erfindungen, um Russland als Feind darzustellen.
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