Alexander Dugin: Mord an Charlie Kirk ist Ergebnis der Cancel-Culture
In einem Interview mit “RT” hat sich der russische Philosoph und Politologe Alexander Dugin zum Mord an dem US-Aktivisten Charlie Kirk geäußert. Er zeigte sich “zutiefst erschüttert” über die kontroversen Reaktionen in den sozialen Medien, in denen Nutzer aus dem linken politischen Spektrum den Tod des Aktivisten begrüßten. Dabei zog der Philosoph Parallelen zu den Reaktionen vieler Ukrainer nach der Ermordung seiner Tochter Daria Dugina.
Als Ursache dafür nennt Dugin den Einfluss der “Woke-Cancel-Culture, des Progressismus, des linken Liberalismus und der sogenannten antifaschistischen Werte”, denen selbst der Tatverdächtige Tyler Robinson zum Opfer gefallen sei.
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