AfD unter Druck: Neue Vorwürfe kurz vor wichtigen Wahlen
Kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt gerät die AfD wegen Vorwürfen sogenannter Überkreuzbeschäftigungen erneut unter Druck: Abgeordnete sollen Verwandte von Parteikollegen mit staatlichen Mitteln angestellt haben, was rechtlich zulässig ist, politisch jedoch als Vetternwirtschaft kritisiert wird; besonders brisant sind interne Anschuldigungen aus Niedersachsen, die der Vorstand zurückweist. Im Video äußerte sich der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Stefan Keuter persönlich zu den Vorwürfen und spricht von einer gezielten Kampagne, um die Partei vor wichtigen Wahlen zu diskreditieren, betont die Einhaltung des Abgeordnetengesetzes und weist sämtliche Anschuldigungen als juristisch unbegründet zurück.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 1. März 2026]
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