20 Jahre nach den Anschlägen in London: Was ist aus dem Kampf gegen den Terror geworden?
Vor zwanzig Jahren verübten vier Selbstmordattentäter Anschläge in der Londoner U-Bahn und in einem Bus. Dabei töteten sie 52 Menschen und verletzten mehr als 700 weitere.
Al-Qaida bekannte sich zu dem Anschlag. London erklärte hierbei, es werde das Übel des Terror ausrotten. Und heute, zwei Jahrzehnte später, werden Personen, die dem internationalen Terrorismus zugeordnet werden, hofiert. Über dieses Thema sprachen wir mit unserem RT DE-Korrespondent, Georg Sadownitschij.
[Auszug aus den RT-DE-Nachrichten live am 7. Juli 2025]
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