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Bei der Abschlusskonferenz des NATO-Außenministertreffens in Brüssel hat eine als Vertreter eines ukrainischen Mediums auftretende Person ihre Besorgnis über die Möglichkeit ausbleibender US-Waffenlieferungen geäußert. NATO-Generalsekretär Mark Rutte wies entsprechende Szenarien jedoch zurück.
Er betonte, dass es keinerlei Anlass gebe, über einen “Plan B” nachzudenken, da die USA die Ukraine weiterhin konsequent unterstützten. Als zentrales Instrument der transatlantischen Militärhilfe hob Rutte die im Juli 2025 vereinbarte “Prioritised Ukraine Requirements List” (PURL) hervor, die es europäischen und kanadischen Partnern ermöglicht, US-Rüstungsgüter direkt zu finanzieren und so die militärische Aufrüstung der Ukraine langfristig zu sichern.
Rutte verwies zudem auf die beträchtlichen bereits zugesagten Mittel: Mehr als zwei Drittel der NATO-Mitglieder beteiligen sich inzwischen an PURL, insgesamt über 4 Milliarden US-Dollar wurden bisher zugesagt. Deutschland zählt zu den größten Finanziers. Bundesaußenminister Johann Wadephul kündigte ergänzend, ebenfalls am 3. Dezember 2025, weitere 200 Millionen US-Dollar für neue US-Waffenpakete an. Bereits im August 2025 hatte Deutschland ein erstes Paket im Wert von 500 Millionen US-Dollar im Rahmen der PURL-Initiative finanziert.
Mehr zum Thema – Außenminister Wadephul: Putin “wird keinen Erfolg haben”: https://rtde.org/inland/263792-aussenminister-wadephu..
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Wenn US-Hilfe für Ukraine wegfällt: Rutte hat keinen “Plan B”
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