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Der russische Präsident Wladimir Putin ist am Donnerstag mit seinem aserbaidschanischen Amtskollegen Ilham Alijew in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe zusammengekommen. Die beiden Staatschefs sprachen auch über den Absturz des Flugzeugs Embraer 190 der Azerbaijan Airlines am 25. Dezember 2024.
Im Hinblick auf die Ursachen der Katastrophe erläuterte Putin den Hergang der Ereignisse. Erstens habe es zuvor im russischen Luftraum Vorfälle mit ukrainischen Drohnen gegeben. Zweitens sei es zu einer technischen Panne bei der russischen Flugabwehr gekommen, und zwar bei den zum Abschuss der Drohnen abgefeuerten Raketen. Die zwei Raketen hätten das Flugzeug nicht direkt getroffen, sondern seien in einer Entfernung von etwa zehn Metern explodiert. Das Flugzeug sei infolgedessen von Trümmern der Rakete beschädigt worden.
Wladimir Putin versicherte, dass Russland das Vorgehen aller zuständigen Beamten hinsichtlich der Katastrophe rechtlich einschätzen und alle Umstände aufklären werde. Darüber hinaus stellte Putin Entschädigungen in Aussicht. Alijew bedankte sich seinerseits bei seinem russischen Amtskollegen für die persönliche Kontrolle der Ermittlungen und äußerte sich hoffnungsvoll, dass die “Botschaften, die wir heute an unsere Gesellschaften senden, als positiv empfunden werden”.
Mehr im Artikel dazu auf unserer Webseite: (https://rtde.expert/international/258382-ukrainische-..)https://rtde.expert/international/258382-ukrainische-..
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“Ukrainische Drohnen waren in unserem Luftraum” – Putin zum Flugzeugabsturz in Aktau
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