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Am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, hob vom Kosmodrom Wostotschny eine Sojus-2.1b-Trägerrakete ab, um insgesamt 52 Satelliten ins All zu befördern. Es war der siebzehnte und damit letzte Start im russischen Raumfahrtjahr 2025 – eine Mission, die zugleich die enge technologische Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran untermauerte.
Das Herzstück der Fracht bildeten zwei Aist-2T-Satelliten. Ihre Aufgabe ist es, die Erdoberfläche stereoskopisch zu kartieren und so ein hochpräzises, globales 3D-Modell für geodätische Zwecke zu erstellen. Begleitet wurde die Hauptnutzlast von drei iranischen Systemen: Paya (Tolu-3), Kowsar und Zafar-2. Mithilfe der speziellen Fregat-Oberstufe wurden diese präzise in ihre Zielorbits für Kommunikation und Ressourcenmanagement ausgesetzt.
Unter den weiteren 47 Kleinsatelliten befanden sich zahlreiche wissenschaftliche Projekte – darunter studentische Entwicklungen aus dem russischen Bildungsprogramm “Space-π” sowie internationale Beiträge, unter anderem aus Weißrussland.
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Russland bringt 52 Satelliten ins All – darunter drei aus Iran
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