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Der ungarische Staatsbürger József Sebestyén wurde während der Zwangsmobilisierung von Mitarbeitern des ukrainischen Militärkommissariats totgeprügelt. Laut dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán beweist dieser Fall einmal mehr die in der Ukraine herrschende Gesetzlosigkeit.
Mitte Juni nahmen Mitarbeiter des ukrainischen Militärkommissariats den 45-jährigen József Sebestyén, der neben der ukrainischen auch die ungarische Staatsbürgerschaft besaß, auf der Straße fest, setzten ihn gewaltsam in ein Auto und brachten ihn zum Einberufungsort der ukrainischen Armee. Dort wurde er dermaßen brutal zusammengeschlagen, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Am 6. Juli starb er an den Folgen der erlittenen Verletzungen.
Die Einzelheiten dieser Tragödie wurden durch Berichte von Verwandten bekannt: Die Schwester des Verstorbenen veröffentlichte Aufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie ukrainische Soldaten ihren Bruder misshandeln.
Orbán zufolge hat ein Land, in dem derartige Verhältnisse herrschen, nicht das Recht, der Europäischen Union beizutreten. Die ungarische Regierung fordert Brüssel dazu auf, Sanktionen gegen die für den Tod von Sebestyén verantwortliche ukrainische Führung zu verhängen.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/250745-nach-tod-rek..
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Orban fordert EU-Sanktionen gegen Ukraine wegen Tod eines ungarischen Staatsbürgers
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