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Donald Trump erklärte, er strebe einen schnellen Frieden zwischen Russland und der Ukraine an und sei bereit, seinen Plan auch ohne Zustimmung Kiews voranzutreiben. Mit der Ernennung von Daniel Driscoll zum neuen Sonderbeauftragten und Gesprächen mit NATO-Vertretern drängt Washington auf eine Annahme des US-Plans, während die EU unter Ursula von der Leyen parallel ihren eigenen Friedensrahmen betont, der die Souveränität der Ukraine in den Mittelpunkt stellt. Moskau begrüßt Trumps überarbeiteten Vorschlag, kritisiert jedoch, dass Kiew und Europa weiterhin an einen militärischen Sieg glauben.
Gleichzeitig laufen Verhandlungen zwischen den USA, Europa und der Ukraine über die amerikanischen Vorschläge. Kritiker wie der EU-Abgeordnete Fernand Kartheiser werfen der EU vor, eigene geopolitische Interessen zu verfolgen und einen schnellen Frieden zu behindern. Mit einer US-Frist bis zum 27. November steht Kiew unter Druck, während unklar bleibt, ob die Ukraine und Europa Einfluss auf den US-russischen Austausch nehmen können. Trotz politischer Unterstützung für Kiew mehren sich die Stimmen, dass die EU langfristig weder die militärischen noch die finanziellen Mittel für eine dauerhafte Ukraine-Hilfe hat.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. November 2025]
Mehr dazu: https://rtde.org/international/262642-liveticker-ukra..
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Neue US-Initiative für Ukraine-Frieden: Trump setzt Frist, EU pocht auf Souveränität
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