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Am Montag, dem 22. Dezember, hat der Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, die Motorenmesse “Expo Motores Productivos 2025” in der Hauptstadt Caracas besucht. Fragen internationaler Politik scheute er dabei nicht. Auf die wiederholten Mühen der US-Regierung, Einfluss auf sein Land auszuüben, erklärte er, dass US-Präsident Donald Trump “in seinem Land und in der Welt in wirtschaftlichen und sozialen Fragen mehr erreichen könnte, wenn er sich auf die Probleme seines Landes konzentrieren würde”. Ferner sagte er, dass “jeder Präsident sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern sollte”.
Bezüglich der Eigentumsfrage bei dem in Venezuela gewonnenen Erdöl erwähnte Maduro ein neues, von der venezolanischen Nationalversammlung verabschiedetes Gesetzesprojekt namens “Gesetz zur Gewährleistung der freien Schifffahrt und des Handels gegen Piraterie auf den Weltmeeren”. Laut Maduro soll das Gesetz “die weltweiten Übereinkommen durchsetzen, die den Überfall auf Schiffe, Piraterie und alle Verbrechen gegen den internationalen Handel verbieten”.
Für diejenigen, die internationale Piraterie und die von den USA verhängte Seeblockade gegen venezolanische Öltanker unterstützen, sieht das neue Gesetz Strafen von 15 bis 20 Jahren Gefängnis vor.
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Maduro: Trump soll sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern
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