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Am Montag hat in der Ostsee die Teilübung “Northern Coasts” im Rahmen der Übungsserie “Quadriga 2025” begonnen. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, betonte: “Die Bundeswehr muss üben, üben und nochmals üben. Jeder Handgriff muss sitzen zwischen den Soldaten, aber ganz wichtig, auch zwischen der Bundeswehr und den zivilen Stellen muss die Zusammenarbeit reibungslos klappen.”
Laut Angaben der Bundeswehr sind mehr als 8000 Soldaten aus 14 Nationen beteiligt – Deutschland, Schweden, Finnland, Dänemark, Polen, die baltischen Staaten, Frankreich, Großbritannien, die USA, Belgien, die Niederlande und Kanada. Geübt wird unter anderem die Verlegung von Truppen und Gerät nach Litauen über See, Land und Luft.
Breuer hob die strategische Bedeutung hervor: “Es geht um die Verlässlichkeit der logistischen Drehscheibe für die NATO, denn de facto führen alle Nachschubwege über Deutschland.” Zugleich warnte er vor der anhaltenden Bedrohung durch Russland: “Putin schaut auf uns. Seine Pläne gehen über die Ukraine hinaus. Als Streitkräfte müssen wir uns darauf einstellen. Abschreckung bleibt unser Best-Case-Szenario.” Einige Übungsabschnitte fallen zeitlich mit der russischen Großübung Zapad 2025 in Weißrussland zusammen. Breuer betonte jedoch: “Wir wollen abschrecken, wir wollen keine Eskalation, wir üben ausschließlich Verteidigung.”
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Generalinspekteur der Bundeswehr: “Putin schaut auf uns – seine Pläne gehen über die Ukraine hinaus”
Generalinspekteur der Bundeswehr: “Putin schaut auf uns – seine Pläne gehen über die Ukraine hinaus”
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