Xi warnt vor “Thukydides-Falle” zwischen China und den USA
Der dreitägige Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in China ist mit Gesprächen auf höchster Ebene zwischen Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping zu Ende gegangen. Beide Seiten bewerteten die Gespräche öffentlich positiv und sprachen von einer vertieften strategischen Partnerschaft sowie neuen Handelsabkommen.
Besondere Aufmerksamkeit erregten Äußerungen Xi Jinpings zur sogenannten „Thukydides-Falle“ – einer Theorie, wonach der Aufstieg einer neuen Großmacht häufig zu Konflikten mit der dominierenden Macht führt. Xi erklärte, China wolle einen solchen Konflikt zwischen Peking und Washington vermeiden und gemeinsam mit den USA globale Stabilität sichern.
Der US-Finanzkommentator Peter Schiff äußerte Zweifel an Trumps Darstellung der Beziehungen zu China und kritisierte insbesondere dessen Zollpolitik. Diese belaste letztlich vor allem amerikanische Verbraucher.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 15. Mai 2026]
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