Ostsee-Tragödie 1945: Tausende KZ-Häftlinge sterben bei britischem Luftangriff
Am 3. Mai 1945, wenige Tage vor Kriegsende, ereignete sich in der Ostsee eine Tragödie. Nach unterschiedlichen Schätzungen kamen zwischen 7.000 und 10.000 Menschen ums Leben. Flugzeuge der britischen Luftwaffe beschossen drei deutsche Schiffe in der Lübecker Bucht: die “Cap Arcona”, die “Thielbek” und die “Deutschland”. An Bord befanden sich Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme. Nur wenige überlebten. Kürzlich freigegebene Dokumente aus dem Archiv des FSB enthüllen bisher unbekannte Details des Dramas. Wir haben darüber mit dem Historiker und Archivar “Dmitrij Chochlow” gesprochen.
[Auszug aus den RT DE Nachrichten vom 01.05.26]
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