Ukrainischer Journalist klärt auf: Hitlerverehrerin arbeitet im Landesarchiv Berlin
Deutschland übt viel Nachsicht mit Neonazis aus der Ukraine. Was bei jeder anderen Bevölkerungsgruppe zu scharfen Sanktionen führt, bleibt für “Flüchtlinge” aus der Ukraine meist ohne jede Konsequenz. Der ukrainische Journalist im spanischen Exil Anatoli Scharij hat am Montag eine Recherche zu ukrainischen Flüchtlingen und deren Aktivitäten in Berlin veröffentlicht.
Demnach ist einer dieser Flüchtlinge eine junge Ukrainerin, die einen neonazistischen Telegram-Kanal namens “Stimmen des Eurofaschismus” betreibt.
Anhand der Analyse des Contents kam Scharijs Team zu dem Schluss, dass die Administratorin des ukrofaschistischen SM-Kanals mehrfach selbst ihre Identität und sogar ihre Arbeitsstelle beim Landesarchiv Berlin preisgab. “Dort arbeitet die Neonazistin also, die Muslime, Juden, Schwarze und überhaupt alle auf deutschem Boden vernichten würde”, kommentierte der ukrainische Journalist, wonach er dazu aufrief, das Landesarchiv Berlin direkt zu kontaktieren, um weitere Einsichten über diese (im Kontext deutscher Rechtsprechung) kuriose ukrainische Fachkraft einzuholen.
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