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Politiker aus aller Welt trafen sich am Samstag in Barcelona, um über Strategien für eine stärkere internationale Zusammenarbeit und der Stabilisierung der globalen Ordnung zu diskutieren.
Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva übte scharfe Kritik an den Großmächten und dem UN-Sicherheitsrat: Entscheidungen würden zunehmend ohne Abstimmung mit den Vereinten Nationen getroffen. Besonders kritisierte er, dass “der Twitter-Account eines Präsidenten die Welt bedroht und Krieg führt”. Damit deutete er auf US-Präsident Donald Trumps Truth-Social-Postings an.
Zudem erklärte Lula da Silva, dass er sich große Sorgen um Kuba mache. Zwar habe Kuba ein Problem, aber es sei das Problem des kubanischen Volkes und nicht Trumps. “Beendet diese verdammte Blockade gegen Kuba und lasst die Kubaner ihr Leben leben”, forderte er.
Rund 3.000 Menschen nahmen an dem IV. Treffen zur Verteidigung der Demokratie teil, darunter auch Claudia Sheinbaum, Cyril Ramaphosa und Gustavo Petro.
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Lula da Silva: Trumps Social Media-Account führt Krieg
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