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Bei einer Rede im Ronald Reagan Institute in Washington klärte NATO-Generalsekretär Mark Rutte am Donnerstag seinen viralen “Daddy”-Spruch auf. Während einer hitzigen Phase des Nahostkonflikts im Juni 2025 hatte Rutte über den verärgerten US-Präsidenten Trump gesagt: “Manchmal muss Daddy eben auch mal wütend werden.”
Während Kritiker den Begriff als Symbol einer peinlichen Unterwerfung werteten, schob Rutte es mit einem Schmunzeln auf seine mangelnden Englischkenntnisse. Was im Niederländischen eine Redewendung für eine strenge Vaterfigur ist (“Vader is boos”), sorgte laut Rutte im Englischen aufgrund der intimen Konnotation für ein Missverständnis. Er nahm es mit Humor: Er sei eben kein Muttersprachler und müsse mit diesem Missgeschick wohl den Rest seines Lebens leben.
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“Klassisches Sprachproblem” – Mark Rutte erklärt seinen “Daddy”-Spruch über Trump
“Klassisches Sprachproblem” – Mark Rutte erklärt seinen “Daddy”-Spruch über Trump
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