Iran erhebt vor UN-Menschenrechtsrat schwere Vorwürfe gegen die USA
Der UN-Menschenrechtsrat hat heute in Genf eine Sondersitzung zur Lage im Iran abgehalten. Im Mittelpunkt stand der Angriff auf eine Mädchenschule in der iranischen Stadt Minab, bei dem mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen sind, darunter 168 Schülerinnen. Vor dem Gremium erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi, die USA hätten die Schule gezielt angegriffen. Für dieses Kriegsverbrechen gebe es keine Rechtfertigung.
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