Sánchez attackiert Trump: “Den Pulverdampf des Krieges nutzen, um Versagen zu kaschieren”
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat am Mittwoch in einer deutlichen Rede die Haltung seiner Regierung gegen die US-geführte Eskalation bekräftigt. Mit den Worten “Nein zum Krieg” warnte er vor einer Wiederholung des Irakkriegs vor 23 Jahren und kritisierte die US-israelischen Militärschläge gegen Iran als Verstoß gegen das Völkerrecht.
Sánchez forderte eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen sowie eine diplomatische Lösung, “bevor es zu spät ist.” Zuvor hatte Spanien den USA die Nutzung der gemeinsamen Stützpunkte Rota und Morón für Angriffe auf Iran verweigert.
Trotz der Drohungen von US-Präsident Donald Trump hält Sánchez an seinem Kurs fest: Als Mitglied von EU und NATO sei Spanien in der Pflicht, Deeskalation und Diplomatie einzufordern.
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