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Die US-Botschaft in Jerusalem will vorübergehend konsularische Dienste in mehreren israelischen Siedlungen im Westjordanland anbieten – ein Schritt, den Israel als Stärkung der Beziehungen begrüßt, während palästinensische Stellen von einem Verstoß gegen das Völkerrecht sprechen. Kritiker verweisen auf die völkerrechtliche Einstufung der Siedlungen und warnen vor einer faktischen Anerkennung israelischer Kontrolle; der US-Wissenschaftler Michael Recktenwald sieht darin Unterstützung israelischer Expansionspolitik. Zugleich rückt die humanitäre Lage in den Fokus: Ein fünfjähriger krebskranker Junge aus Gaza erhält trotz lebensrettender Behandlungsoptionen in Israel keine Einreisegenehmigung; die NGO Gisha hat erneut den Obersten Gerichtshof angerufen. Charlotte Dubenskij berichtet aus Ramallah.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 26. Februar 2026]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
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Westjordanland: Konsulardienste spalten, Einzelfall bewegt Gerichte
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