“NATO-Mörder geht nach Hause” – Demo gegen Ankunft von US-Flugzeugträger auf Kreta
In der griechischen Hafenstadt Chania auf der Insel Kreta wurde am Dienstag, dem 24. Februar 2026, gegen die Ankunft des US-Flugzeugträgers Gerald R. Ford protestiert. Die Demonstranten trugen unter anderem Banner mit der Aufschrift “NATO-Mörder geht nach Hause”. Während die USA ihre Militärpräsenz im Nahen Osten verstärken, kam am Sonntag das größte Kriegsschiff der Welt in Griechenland an.
“Wir haben nun erkannt, dass Chania zu einer Versorgungsstation für NATO-Mörder geworden ist, die immer wieder kommen, um Terror im Nahen Osten zu verbreiten” erklärte ein Demonstrant. Ein weiterer erinnerte an einen US-Krieg vergangener Tage in der Region: “Aktuell sammelt sich in Souda eine massive Feuerkraft, wie es sie seit dem Golfkrieg im Jahr 2003 nicht mehr gegeben hat. Angeführt wird diese vom US-Flugzeugträger ‘Gerald R. Ford’, es sind aber auch andere US-Flugzeuge und Kriegsschiffe dabei. Das Ziel ist es, die Bevölkerung der Region und Irans zu massakrieren.”
In Souda befindet sich ein NATO-Militärstützpunkt, der für Griechenland, die USA sowie das NATO-Militärbündnis von strategischer Bedeutung ist.
Mehr auf unserer Website: https://rtde.expert/
Mehr von RT Deutsch
Zum Kanal →
ASEAN-Treffen: Lawrow kündigt Gespräch mit Rubio an
Schlagabtausch zwischen Iran und USA hält an – Kritik wächst auch im US-Senat
Bericht dokumentiert ukrainische Kriegsverbrechen in Konstantinowka
“Kriegsverbrecher, haut ab!” – Proteste gegen Rubio und geplante US-Tech-Zone auf den Philippinen
Regierung erwägt Ausnahmen von der Schuldenbremse für weitere Ukraine-Hilfen