SPD-Abgeordnete: Gruppenvergewaltigungen gibt es nicht!
Am Dienstag, dem 10. Februar 2026, wurde im EU-Parlament über Spaniens Plan zur Legalisierung von Migranten ohne Papiere debattiert. Die EU-Abgeordnete der AfD, Christine Anderson, erklärte, dass diese Migranten anschließend dorthin strömen würden, wo es die meisten Sozialleistungen gebe: Deutschland.
“Unser Heimatland – nicht mehr wiederzuerkennen; kulturfremde Sozialhilfeempfänger prägen das Stadtbild. Unsere Rente sollten sie einmal bezahlen, diese geschenkten Menschen. Stattdessen gehören brutale Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen zum Alltag in Deutschland”, kritisierte Anderson. Eine Abgeordnete der SPD, Birgit Sippel, forderte anschließend Intervention und solche Aussagen nicht zuzulassen, denn Gruppenvergewaltigungen gäbe es überhaupt nicht.
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