“Fotzenfritz” und Mikro aus: Sonneborn zerlegt EU-Cybermobbing-Plan
Am Dienstag stellte die EU-Kommission ihren neuen Aktionsplan gegen Cybermobbing vor. Dieser sieht schärfere Regeln im Internet vor, unter anderem zum “Schutz junger Menschen”.
In einer provokanten Rede kritisierte der Abgeordnete Martin Sonneborn (Die PARTEI) das Vorhaben als Vorwand für Zensur. Während man angeblich Kinder schützen wolle, verschwende die EU “das Geld der kommenden 37 Generationen für Scheißdreck”, etwa für “Militärquatsch und Fracking-Gas”.
Der Auftritt eskalierte, als Sonneborn begann, Spitzenpolitiker wie Friedrich Merz (“Fotzenfritz”), Robert Habeck (“Schwachkopf”) und Emmanuel Macron (“Pimmel”) systematisch zu beschimpfen, um gegen die “Anzeigen-Flut” aus der Politik zu protestieren. Daraufhin wurde ihm das Mikrofon abgestellt.
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