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Am Samstag, dem 31. Januar 2026, ist es zu gewalttätigen Ausschreitungen auf Turins Straßen gekommen. Anlass dazu soll die polizeiliche Räumung des linken Kulturzentrums “Askatasuna” gewesen sein, die zunächst zu einem friedlichen Protestmarsch von schätzungsweise 15.000 linksgesinnten Kräften in der norditalienischen Stadt führte. Am selben Abend löste sich eine kleine Gruppe und begann, mit Steinen und Molotowcocktails die Polizeibarrikaden zu durchbrechen. Daraufhin setzte die Polizei Tränengas, “Heißwasserkanonen” und andere Crowd-Control-Waffen ein.
Über 100 italienische Polizisten wurden dabei verletzt. Ein Demonstrant schlug mit einem Hammer auf einen Ordnungshüter ein – der Verdächtige soll mittlerweile in Untersuchungshaft sein, der Beamte ist außer Lebensgefahr.
Im Nachgang besuchte Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni die Polizisten, die im Dienst verletzt worden waren. Die Ausschreitungen nannte sie “Attacken gegen den Staat”. Für Montag ist eine Krisensitzung geplant, in der Rechtsrahmen für neue Staatsmaßnahmen besprochen werden sollen. “Der Staat gibt angesichts der Gewalt von falschen Revolutionären, die sich an Straffreiheit gewöhnt haben, nicht nach”, so die italienische Volksvertreterin.
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Schockierende Bilder aus Turin: Demonstrant schlägt mit Hammer auf Polizisten ein
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