Netanjahu: Ohne Freilassung aller Geiseln kein Waffenstillstand
Infolge des Krieges zwischen Israel und der Hamas steigt die Zahl der Todesopfer im Gazastreifen weiter an. Jüngsten Angaben zufolge wurden bislang mehr als 10.800 Menschen getötet, darunter 4.412 Kinder.
In der vergangenen Nacht trafen israelische Raketen unter anderem zwei Krankenhäuser. Gleichzeitig hält die schwere humanitäre Krise an, da die Flüchtlinge in der Region unter einem katastrophalen Mangel an Wasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten leiden. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betont, dass ein Waffenstillstand erst nach der Freilassung aller Geiseln der Hamas möglich sei.
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