Kinder verursachen Waldbrand: 200 Hektar niedergebrannt
Ein großer Waldbrand in der Region Larmahue in Chile hat nach Angaben der Behörden vom Donnerstag schätzungsweise 200 Hektar Vegetation zerstört und zwei Häuser vernichtet. Rund 400 Menschen wurden zur Evakuierung aufgefordert.
Laut einer offiziellen Untersuchung der Provinzfeuerwehr Cachapoal wurde das Feuer versehentlich von drei Kindern im Alter von 11 und 12 Jahren entfacht. Die Polizei teilte mit, dass eines der Kinder eine Verbrennung an der Hand erlitten und einen brennenden Ast in die trockene Vegetation geworfen habe. Durch die trockenen Bedingungen angefacht, breiteten sich die Flammen schnell aus und entwickelten sich zu einem großen Waldbrand.
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