FSB vereitelt Anschlag auf Ölpipeline im Gebiet Tjumen – Verdächtiger getötet
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben einen Terroranschlag auf eine Kontrollstation des staatlichen Ölkonzerns Transneft im Gebiet Tjumen vereitelt. Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen Mann aus dem ukrainischen Gebiet Winnyzja gehandelt haben, der die russische Staatsbürgerschaft besaß und im Auftrag ukrainischer Geheimdienste agierte.
Laut FSB leistete der Mann beim Versuch seiner Festnahme am 24. Dezember 2025 bewaffneten Widerstand und wurde beim anschließenden Schusswechsel von Spezialkräften getötet. Die vom Geheimdienst veröffentlichten Aufnahmen zeigen neben Waffen und Munition auch einen improvisierten Sprengsatz sowie persönliche Gegenstände des Getöteten.
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