Ukraine-Gespräche: Russland fordert Frieden statt Waffenpause – EU weiter gespalten
Russland hat nach den jüngsten Gesprächen zwischen der Ukraine, den USA und der EU erneut betont, an einem dauerhaften Frieden interessiert zu sein und eine bloße Feuerpause abzulehnen. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, Moskau wolle keinen Waffenstillstand, der der Ukraine Zeit zur militärischen Neuaufstellung verschaffe.
Die EU-Staats- und Regierungschefs verständigten sich unterdessen in Berlin auf weitere Unterstützung für Kiew, darunter den Aufbau der ukrainischen Streitkräfte, eine mögliche EU-geführte Mission sowie Investitionen, die auch aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten finanziert werden sollen. Während einige EU-Politiker von Fortschritten sprechen, äußerten sich andere, darunter Polens Premier Donald Tusk und Ungarns Außenminister Péter Szijjártó, zurückhaltend und warnten vor einer Eskalation.
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